• Bantabaa FoodDealer

    Bantabaa unterstützt durch Beratung, Wohnraum und Qualifizierung und Arbeitsplätze die nachhaltige Integration von geflüchteten Menschen in Deutschland und schafft damit neue Perspektiven.

     

    Unsere Ziele sind Ausbildung und Arbeit – Die Bantabaa Food Dealer 

    Für den Staat gibt es in Deutschland keine Lampedusa-Flüchtlinge. Für ein Problem, das es nicht gibt, braucht man auch keine Lösung – so einfach ist es. Wir sehen das anders. Die Menschen leben mit all ihrer Not direkt vor unserer Haustür. Unser Ziel ist es, Geflüchteten eine Perspektive zu bieten, die ihnen ein würdevolles Leben ermöglicht. Dazu gehört Ausbildung und Arbeit. Wir wollen eine Perspektive zum Drogenhandel schaffen und verhindern, dass Neuankömmlinge im Park stranden.

    Wichtiger Bestandteil unseres Vereins ist daher die Bantabaa Academy. Mit diesem Qualifizierungsprogramm vermitteln wir Die Deutsche Sprache und Grundkenntnisse in der Gastronomie, um die Teilnehmer – die Bantabaa Food Dealer -  auf ein Praktikum, eine Ausbildung oder eine Anstellung vorzubereiten. Parallel zu der gemeinnützigen Tätigkeit der Bantabaa Community haben wir ein Sozialunternehmen gegründet, die Bantabaa Kitchen. Mit einem Cateringbetrieb, einem Suppenbistro und mit einem Lieferservice für Suppen und Eintöpfe schaffen wir Arbeits- und Ausbildungsplätze für die Bantabaa Food Dealer in der Küche und im Verkauf und hoffen auf diese Weise, langfristig die Bantabaa Community finanzieren zu können, die neben der Bantabaa Academy auch Rechtsberatung und medizinische Hilfe anbietet, sowie Wohnungen bereitstellt.

    Die Vision des Projekts ist, dass Menschen unabhängig von Herkunft und Hautfarbe in den Arbeitsmarkt integriert werden und Brennpunkte wie der Görlitzer Park in Berlin nicht mehr als solche existieren.

     

    Projektort: Berlin

    Kategorie: Gastronomie

    Schwerpunkt: Qualifizierung für den Arbeitsmarkteintritt in der Gastronomie


"ANKOMMER. Perspektive Deutschland" ist ein Projekt von Social Impact und wird gefördert von der KfW Stiftung.